Hotelneubau für 6 Millionen Euro

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Mit einem ehrgeizigen Bauvorhaben bekennt sich die Neumarkter Familie Wittmann klar zur Stadt Neumarkt. Dort wo im Moment noch die Metzgerei und der Gasthof Wittmann zu finden ist, sollen im Frühjahr 2018 die Abrissbagger anrücken und ein ökologischer und nachhaltiger, dreistöckiger Neubau entstehen. Das familiengeführte Unternehmen in der 3. Generation investiert rund 6 Millionen Euro in das Neubauprojekt.

Das geplante neue Hotel

Aus der alten Metzgerei entsteht eine moderne 180 qm große Erlebnismetzgerei mit kaltem und warmen Imbiss und entsprechenden Sitzplätzen für die Mittagsgäste. Im Erlebnisbereich kann der interessierte Kunde sich zeigen lassen wie z.B. Fleisch fachgerecht zerlegt wird. Hier wird es dann auch regelmäßig Seminare geben in denen man z.B. lernt, wie Wurst gemacht wird.

Aber auch der Hotelbereich wird komplett erneuert. Aus den im Moment gut 30 Zimmern werden dann 55 Zimmer. Zur Übernachtung stehen so in Zukunft 105 Betten zur Verfügung, die alle mit Aufzug und somit barrierefrei erreichbar sind. Begrüßt wird der Gast in einer großzügige Hotellobby, eine Bar für den feierabendlichen Absacker fehlt natürlich auch nicht. Und wer es ruhig mag, geht einfach in den Wellnessbereich mit Ruheraum und zwei Saunen.

Der neue Gastronomiebereich wird in Zukunft aus drei Räumlichkeiten mit jeweils Platz für rund 40 Personen bestehen. Dem Thema Weißwurst wird mit einer urigen  „Weißwurststuben“ gehuldigt. Wer es deftiger mag, kommt im geplanten „Bayerischen Steakhaus“ zum Zug.

Im Zentrum des Neubaues befindet sich dann auch die neue Küche, von der aus auf kurzen Wegen das Restaurant als auch das Weißwurstmuseum bedient werden kann.

Während der geplanten Umbauphase von acht Monaten zieht die Metzgerei ins Nachbargebäude wo früher eine Beck-Filiale zu finden war. Der Gastronomiebetrieb wird in der Bauzeit ins Weißwurstmuseum verlagert. Läuft alles wie geplant, soll die Neueröffnung im Spätherbst 2018 stattfinden.

Dass der Bauherr der Region besonders verbunden ist zeigt auch die Idee, die gesamte Fassade aus Jura-Stein zu erstellen. Insgesamt wird der Neubau zu einer deutlichen Aufwertung der Bahnhofsstraße führen. Wer mit dem Zug anreist kommt dann am Hotel und Gasthof Wittmann nicht vorbei.

„Wir sind stolz, dass wir solche Möglichkeiten in unserer Heimatstadt haben“ so Norbert Wittmann.

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