Am 22. Juni begannen die Bauarbeiten an der Kreisstraße NM 41 zwischen Stauf und Neumarkt, gestern konnte Landrat Willibald Gailler zusammen mit seinen Mitarbeitern Abteilungsleiter Michael Gottschalk, Kreiskämmerer Hans Ried, Tiefbauamtsleiter Johann Schmauser, Stephan Meier und Manfred Rackl von der Tiefbauverwaltung im Landratsamt sowie Frank Hürtler von der Firma Pusch Bau GmbH die Strecke wieder offiziell für den Verkehr freigeben.

„Die Kreisstraße NM 41 stellt eine wichtige Verbindung zwischen der Stadt Neumarkt und den Stadtteilen Woffenbach und Stauf dar. Durchschnittlich wird sie von mehr als 5.500 Fahrzeugen pro Tag beansprucht. Ich freue mich sehr, dass die Sanierungsarbeiten hier beendet sind und wir diese wichtige Verbindung jetzt wieder für den Verkehr freigeben können“, so der Landkreischef bei der Verkehrsfreigabe.

Die Bauarbeiten an der Kreisstraße NM 41 wurden im Vorfeld mit der Stadt Neumarkt abgestimmt, sodass auch die spätere Radverkehrsführung mit zwei Richtungsfahrbahnen umgesetzt werden konnte. Hierzu wurden zwei Überquerungshilfen für mehr Verkehrssicherheit erstellt. Die Lage der Querungshilfen wurde im Rahmen einer Verkehrsschau überprüft und festgelegt.

Ebenso wurde im Rahmen der Verkehrsschau festgelegt, dass die Freystädter Straße nach dem Ausbau mit einer zulässigen Höchstgeschwin­digkeit von 50 km/h befahren wird. Dadurch bleiben den Verkehrsteilneh­mern und Anliegern auch ca. 540 m Schutzplanken erspart, welche bei 60 km/h Höchstgeschwindigkeit erforderlich sind. Die Gesamtfertigstellung der Maßnahme ist Mitte Oktober 2020 vorgesehen.

Im Zuge der Straßenbauarbeiten wurden durch die Stadtwerke Neumarkt im Auftrag der Stadt Neumarkt i.d.OPf. neue Beleuchtungsmasten mit LED-Technik gestellt sowie umfangreiche Kabel umverlegt.

Der Landkreis Neumarkt i.d.OPf. trägt die Kosten für die Straßenbauarbeiten und die Kosten für die Anpassung der Geh- und Radwege.

Landrat Willibald Gailler dankte neben der Stadt Neumarkt auch dem Freistaat Bayern für die Förderung von 400.000 €.