Sunhill Reggae Night in der Jurahalle

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Am vergangenen Samstag war Neumarkt wieder das Mekka für mehrere tausend Reggaefans aus ganz Deutschland.

Sunhill Movement, alias Alexander Gocht präsentierte, die dritte Auflage des laut seiner Aussage größten Indoor Reggaefestivals Deutschlands. Somit wurde die große Jurahalle am Samstag in eine große Partymeile verwandelt.

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Im vorderen Teil gab es eine große Relax-Area mit Liegestühlen und Sitzgruppen im Club Lounge Stil. Wer sich im Reggaestil kleiden wollte, hatte an zahlreichen Ständen Gelegenheit, sich mit dem passenden Outfit auszustatten. Am anderen Ende der Halle stand die große Bühne und so blieb dazwischen genug Platz zum ausgelassenen Tanzen und Feiern.

Auch die Künstlerliste konnte sich durchaus sehen lassen. Los ging es mit den Hamburger Jungs von I-Fire die mit ihrer explosive Mischung aus Reggae Riddims, Roots und modernem Hip Hop den ersten Warm Up für die Reggaefans machten.

Nicht dabei war allerdings Natty, der aber durch Megaphon würdig ersetzt wurde. Megaphon steht für Reggae, HipHop und Dancehall, Ska und Funk mit deutschen Texten, geschrieben von den beiden Sängern und Frontmännern Kozinus und Pat Degree.

Weiter ging es dann mit dem Shantel & Bucovina Club Orkestar, die die große Jurahalle mit Balkanbeats fluteten und dieselbige in eine große Tanzfläche verwandelten.

Weiterer Top Act und Headliner des Abends war Sebastian Sturm mit seiner JIN JIN Band. Analoger, handgemachter und unsynthetischen Roots-Reggae im Stil der 70er brachte das Publikum zum Tanzen und Feiern.

Kurz vor Mitternacht betraten dann Blumentopf die Bühne. Mit ihren Hip Hop Beats trieben sie die Stimmung auf einen weiteren Höhepunkt.

Zum Ende spielte der World Clash Champion von 2005 Sentinel Sound auf. Das Stuttgarter Soundsystem hat zahlreiche Titel geholt und sich unauslöschbar in die Reihen der weltgrößten Soundsystems eingereiht.

Fazit: Die Sunhill Reggae Night war mit Sicherheit eines der kulturellen Highlights in 2009. Das zeigten auch die hohen Besucherzahlen des altersmäßig sehr gemischten Publikums. Besonders erwähnenswert ist, dass friedlich und trotzdem ausgelassen gefeiert wurde.

Für die Sicherheit der an- und abreisenden Gäste sorgte die Neumarkter Polizei mit Fahrzeugkontrollen an den Zufahrtsstraßen zur Jurahalle.

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