Johannes Berschneider lud am vergangenen Samstagabend zur Vernissage seiner neuen Ausstellung „Rote Erde – Erinnerungen an Tante Frida“ in den Neumarkter Reitstadel. Zahlreich wurde diese Einladung angenommen und schnell war das Foyer mit vielen Kunstinteressenten aus Neumarkt gefüllt.
Nach den obligatorischen Eröffnungsansprachen hatten die Besucher bei einem Glas Prosecco und mit musikalischer Untermalung von „Schwarzweiß“ ausführlich Zeit, sich mit den neuen Kunstwerken von Johannes Berschneider vertraut zu machen.
Die typische rote Erde aus der Gegend Voggenthals ist der Grundtenor der neuen Bilder von Johannes Berschneider. Großformatige Leinwände finden sich in der neuen Ausstellung des Architekten aus Pilsach im Foyer des Neumarkter Reitstadels.
Nach Ausstellungen wie „Horizonte“, „FKK“, „Rosenbilder“, „Lage Pilsach“ oder „11 x B²“ ist die Weiterführung seines künstlerischen Schaffens als Maler das Material der roten Erde, die sich als typisches Landschaftsmerkmal in der Gegend um Voggenthal findet. Und dort war eben Berschneiders inzwischen schon verstorbene Tante Frida zu Hause, mit der er viele Erinnerungen verbindet und die so zum Titel der Ausstellung wurde.
15 Bilder in sehr großen Formaten zeigt Berschneider im Foyer des Reitstadels. Aus Impressionen der Landschaft um Voggenthal malte er die abstrakten Bilder mit einer Mischtechnik aus Kreide, Acryl und eben der roten Erde.
Die Ausstellung ist im Foyer des Reitstadels von 12. – 26. Oktober 2008 zu sehen. Öffnungszeiten sind Dienstag bis Sonntag jeweils von 11.00 bis 18.00 Uhr.
