Unter dem Schwerpunktthema „Jenseits des Guten und Schönen: Unbequeme Denkmale?“ nahmen am vergangenen Wochenende drei Örtlichkeiten in Neumarkt am Tag des offenen Denkmals teil und lockten zahlreiche Besucher an.
Schulhaus Bahnhofstraße
Das ehemalige Schulhaus in der Bahnhofstraße öffnete für rund 3 Stunden seine Pforten und gab sein Innenleben dem interessierten Besucher preis.
Die Fassade des um 1830 erbauten spätklassizistischen Schulhauses ist zu großen Teilen bereits saniert und hübsch anzusehen. Im Innenbereich wartet allerdings noch sehr viel Arbeit auf den Eigentümer. Betritt man die Räumlichkeiten wird man in eine Zeit zurückversetzt, in der eine Trennung nach Religion und Geschlecht durchaus normal war. Noch offene Decken und Böden geben einen Blick auf die damalige Bauform frei.
Schreiberhaus
Auch das Schreiberhaus in der Bräugasse, Neumarkts ältestes Gebäude aus dem Jahre 1430, konnte unter fachkundiger Führung besichtigt werden.
Burgruine Wolfstein
Die Wolfsteinfreunde organisierten auf der Burg Wolfstein ein historisches Lagerleben. Auch hier gab es die Möglichkeit, an diversen Führungen durch die Burg teilzunehmen und den Burgturm zu besteigen.
Die Burgruine Wolfstein können Sie auch unter
http://www.unser-neumarkt.de/burg_wolfstein.html
virtuell begehen.
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