Oberbürgermeister Thomas Thumann hat am Freitag, 10.8.2007 um kurz nach 19 Uhr das erste Fass Festbier der Gansbrauerei Neumarkt angezapft und damit das Neumarkter Jura-Volksfest eröffnet.
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Viele attraktive Fahr- und Schaugeschäfte, umfangreiches Speisen- und Getränkeangebot sowie viele Höhepunkte warten auf die Besucher in den nächsten zehn Tagen. Bis zum 20.8.2007 erwarten die Verantwortlichen wieder einen ähnlich hohen Besucherzuspruch wie in den Vorjahren. Jedes Jahr kommen weit über 200.000 Gäste zum Jura-Volksfest nach Neumarkt. Der Preis für die Maß Festbier liegt dabei trotz Mehrwertsteuererhöhung mit 5,40 € auf dem gleichen vergleichsweise niedrigen Niveau wie in den Vorjahren.
Oberbürgermeister Thumann meinte in seiner Begrüßung in der Großen Jurahalle auf dem Festplatz, dass das Neumarkter Volksfest eine Einrichtung sei, die wie kaum eine andere eine große Integrationswirkung besitzt. „Bei uns sind alle willkommen und es sind alle mit dabei.“ Dies reiche von den Kindern über die Menschen mit Behinderung bis zu den Senioren. Wohl fühlen sich hier Neumarkter genau so wie Gäste von auswärts. Mit zwei Familientagen, dem Seniorennachmittag und dem Tag für die Menschen mit Behinderung werde dieser Charakter als Fest für alle demonstriert. Dabei habe das Neumarkter Volksfest eine Atmosphäre, die es leicht mache, miteinander in Kontakt zu kommen.
Das Neumarkter Jura-Volksfest dauert noch bis 20.8.2007. Höhepunkte sind etwa der große Festzug mit 120 Gruppen am Sonntag, 12.8.2007, ein Ring- und ein Boxwettkampf jeweils in der Großen Jurahalle an den zwei Volksfestsonntagen am Vormittag sowie die beiden Feuerwerke jeweils an den Volksfestmontagen. Mit der traditionellen Pferde- und Fohlenschau am Montag, 20.8.2007 um 9 Uhr beginnt der letzte Tag des Volksfestes in Neumarkt. Alleine zu dieser eindrucksvollen Präsentation von rund 150 Pferden im Rahmen eines Showprogramms kommen jedes Jahr über 15.000 Besucher.
Am Sonntag, 12.8.2007 findet um 14 Uhr der traditionelle Festzug im Rahmen des diesjährigen Juravolksfestes statt. Die Verantwortlichen hoffen dabei auf Wetterbesserung. „Angesichts der derzeitigen Regenfälle bleibt uns nur die Hoffnung, dass am Sonntag Nachmittag trockeneres Wetter herrscht“, so Oberbürgermeister Thomas Thumann.
„Im letzten Jahr hatte leider das Wetter zum Ende des Zuges nicht mehr so mitgespielt und es gab diesen heftigen Regenschauer, bei dem viele Zuschauer und Teilnehmer nur noch ins Trockene wollten. Ich hoffe, dass wir in diesem Jahr davon verschont bleiben. Die Gruppen und Teilnehmer haben sich so viel Mühe gemacht. Das sollte auch belohnt werden, indem möglichst viele Zuschauer den Weg des Festzuges säumen.“ Insgesamt werden heuer 120 Gruppen am Festzug teilnehmen, wobei 40 Gruppen mit Pferden, also Kutschen, Festwagen oder Reitergruppen unterwegs sein werden: ein neuer Rekord in der Festzuggeschichte.
Am Festplatz selber wird es in diesem Jahr eine Moderation des Zuges geben. Die Stadt hat diesen Vorschlag im Festausschuss diskutiert und umgehend umgesetzt. Im Bereich der Tribüne auf dem Festplatz wird dabei Thomas Thumann vom Hauptamt Informationen über die vorbeiziehenden Gruppen geben. Er hat auch die Gesamtleitung des Zuges inne. Die Festtribüne wird dabei in der Nähe des Hauses für Jugend, Bildung und Kultur aufgebaut, wo auch die Lautsprecheranlage installiert wird.
Der diesjährige Festzug startet am Sonntag um 14 Uhr wie gewohnt in der Freystädter Straße. Er führt weiter über die Ringstraße, die Bahnhofstraße bis zum Bahnhof und zurück zur Oberen Marktstraße, am Rathaus vorbei über die Untere Marktstraße und schließlich über den Kurt-Romstöck-Ring auf den Festplatz. Dem Wunsch der Verantwortlichen entsprechend, soll er heuer eine bunte Mischung aus historischen und modernen Darstellungen bieten. Viele Besucher werden sich wieder an den geschmückten Pferdewagen, den besonders gestalteten Fahrzeugen und den historischen Gruppen erfreuen können. Auch die Präsentation in Trachten und ideenreiche Darstellungen stadtgeschichtlicher Ereignisse werden die Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Wie gewohnt werden die besten Darstellungen mit Geldpreisen belohnt. Eine eigene Bewertungskommission wählt dabei die Preisträger aus.
Die Auflösung des Zuges erfolgt heuer wieder auf dem Festplatz, allerdings mit der Neuerung, dass die Wagen über die Heubrücke zum Ausgangspunkt beim alten Bauhof in der Freystädter Straße zurück kehren.
Die Verantwortlichen der Stadt erwarten wieder einen großen Besucherandrang beim JURA-Volksfest in Neumarkt, das am kommenden Freitag, 10.8.2007 beginnt. „Man spürt bei vielen schon die Vorfreude auf das Volksfest“, meint Oberbürgermeister Thomas Thumann. „Und dies hat sicher auch gute Gründe. Denn unser Volksfest mit seiner gemütlichen Atmosphäre und seinem besonderen Flair ist seit je her der Treffpunkt aller Generationen.
Das Volksfestprogramm 2007 und die Fahrpläne finden Sie hier...
Auch bei uns in der Verwaltung laufen die letzten Vorbereitungen auf Hochtouren und auf dem Festplatz kommen täglich neue Stände und Aufbauten dazu.“ Entstanden im 19. Jahrhundert hat sich das Neumarkter Volksfest in den letzten Jahrzehnten zu einem Publikumsmagneten in der Region und darüber hinaus entwickelt.
Auch heuer sorgen wieder ein vielfältiges Programm und viele Attraktionen auf dem Gelände für abwechslungsreiche Stunden. Die Stadtwerke bieten mit den Volksfestbussen und den günstigen Volksfestkarten erneut ein Alternativangebot, bei dem die Besucher getrost ihre Autos zuhause stehen lassen können. Oberbürgermeister Thumann: „Immerhin gibt es die Volksfestbusse dieses Jahr zum 15. Mal, auch ein kleines Jubiläum dieser beliebten Einrichtung und eine Bestätigung dafür, wie gut sie angenommen werden.“
Am 10.8.2007 um 19 Uhr wird Oberbürgermeister Thumann dann das erste Fass, heuer mit Festbier der Gansbrauerei Neumarkt, anzapfen und das Volksfest eröffnen. Schon um 18.00 Uhr läuft der Auftakt vor dem Rathaus mit einem Standkonzert, bevor der Auszug zum Festgelände erfolgt.
Das JURA-Volksfest in Neumarkt dauert vom 10.8.2007 bis zum 20.8.2007. Höhepunkte sind unter anderem der Festzug am 12.8.2007 um 14 Uhr und die Pferde- und Fohlenschau am 20.8.2007 um 9 Uhr. Es gibt zwei Familiennachmittage am Montag, 13.8.2007 und am Freitag, 17.8.2007, einen Seniorennachmittag am Dienstag, 14.8.2007 und einen Behindertennachmittag am Donnerstag, 16.8.2007.
Außerdem stehen Ring- und Boxkämpfe auf dem Programm. 25 Kapellen und Bands sorgen in der Kleinen und Großen Jurahalle für die Stimmung. Ein vielfältiges Angebot an modernen Fahr- und Schaugeschäften sowie eine breite Auswahl an kulinarischen Genüssen warten auf die Besucher.
Der Festzug am Sonntag, 12.08.2007 bietet eine bunte Mischung aus historischen und modernen Darstellungen. 115 Gruppen und 13 Kapellen werden daran teilnehmen, zum Teil mit geschmückten Pferdewagen oder mit eigens dafür gestalteten Fahrzeugen. Nach dem Start in der Ringstraße bewegt sich der Zug über Bahnhofstraße, Marktstraße und Kurt-Romstöck-Ring auf den Festplatz, wo er sich heuer in Richtung der Heubrücke auflösen wird.
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