Am vergangenen Samstag wurde in der Nähe von Waltersberg vom RMV (Raketen-Modellsportverein) der zweite Teilwettbewerb zur Deutschen Meisterschaft in der Höhenflugklasse ausgetragen.
Die gestarteten Raketenmodelle bestanden ausschließlich aus leichtem Material wie Papier, Holz, Plastik und Gummi - ohne jegliche metalltragende Konstruktion und wurden von einem „Raketenmotor“ angetrieben, der die Modelle ohne Probleme auf über 200 Meter trug.
Der „Raketenmotor“ wurde über ein elektrisches Startsystem ferngezündet. Die Landung der Raketenmodelle erfolgte dann mit Hilfe eines integrierten Landefallschirms, um den Aufprall am Boden zu verringern. Die geflogene Höhe wurde mittels eines integrierten Höhenmessers festgestellt, der per Laptop ausgelesen wurde.
Nach dem erfolgreichen Auffinden des Raketenmodells durch den Bergungstrupp konnte dann der jeweils nächste Teilnehmer an den Start gehen.
Weiter Infos unter www.noris-raketen.de